wurde 1637 in einem kleinen Dorf nahe Lüttich in Belgien geboren. Als er anno 1655 von einem Vampir gebissen wurde, stoppte dies seinen Alterungsprozess und veränderte seinen Appetit auf normales Essen und Trinken grundlegend. Sein Name steht Pate für das Projekt „SEKS“, das er gemeinsam mit Frank Holland, den er 1964 bei den Dreharbeiten zu seinem Film „Gottzilla schlägt zurück“ kennen lernte, 2001 ins Leben rief. Unter Einsatz diverser SEKS-Hilfsmittel, ist er der musikalische Direktor bei SEKS. Sein Gespür für zweigängige Melodien bekam er bereits in die Wiege gelegt. Darüber hinaus ist Robert Seks Produzent, Musiker, Filmemacher, Regisseur, Toningenieur, Cutter u.v.m. Unvergessen bleibt der von ihm während der Wirren des Zweiten Weltkriegs zum ersten Mal nachgewiesene Tieffrequenzton „R-“, der 1938 die gesamte Redaktion der Zeitschrift „Deutsche Tonwelt“ zwar in Aufruhr versetzte, aber das Gauss’sche Frequenzgebilde beim Erstellen der so genannten Tiefen-Partitur erst möglich machte.
wurde 1964 von Robert Seks entdeckt und gebissen. Der Sänger mit dem isländischen Akzent wagt den Spagat zwischen pantothenem Deutsch und modernem Ethno-Pop. Er weiß was Frauen sich in ihren Träumen mit den Füßen ausmalen und ist während des letzten Vierteljahrhunderts zum Entertainer herangereift. Nach dem Studium der Afrikanischen Grenzwissenschaften ging er 1974 hinter eine große Mauer, wo er lange Zeit ohne irgendeine politische oder religiöse Überzeugung verharrte. Frank Holland ist nebenbei auch noch Schriftsteller, Barkeeper, Fahrradfahrer und Heizdeckenverkäufer.
Frank Holland stirbt im Mai nächsten Jahres. Wir trauern nicht um ihn, weil wir er um uns auch Dich nicht trauert.